Donnerstag, 26. April 2018

Warum verlieren Privatanleger in Börsenkrisen so viel Geld?

In Börsenkrisen verlieren die meisten Anleger Geld, nicht selten sogar beträchtliche Summen. Um die Frage zu beantworten, warum Privatanleger in Börsenkrisen so viel Geld verlieren, müssen wir erst einen Schritt zurück gehen und die Zeit vor einer schwachen Wirtschaftszeit berücksichtigen. Findet am Kapitalmarkt ein längerer Aufwärtstrend statt, lockt dies auch etliche Interessenten an, die auf der Suche nach dem schnellen Geld sind.



Da ich seit Ende 2011 regelmäßige Blogbeiträge veröffentliche, bei denen es häufig um den Kapitalmarkt geht, fällt mir alleine am Besucheraufkommen die Stimmung bei Privatanlegern auf. In Boomphasen ist das Interesse für Aktien und Aktien-ETFs deutlich höher als zum Beispiel in der letzten Korrekturphase 2015 bis Februar 2016. Auch in der derzeitigen Korrekturphase am Aktienmarkt ist das Interesse im Vergleich zum Jahreswechsel etwas zurückgegangen. Das ist für viele weniger spannend, als wenn der Markt pro Monat 5 bis 10% ansteigt.

In diesem Artikel möchte ich nun drei Gründe nennen, warum Privatanleger in Börsenkrisen so viel Geld verlieren.

Hier geht es zum vollständigen Artikel, warum Privatanleger in Börsenkrisen so viel Geld verlieren>>>


Kommentare:

  1. Interessant. Aber: Man könnte z.B. auch fragen, warum Frugalisten und die finanzielle Unabhängigkeit anstrebende Menschen überdurchschnittlich oft kinderlos sind. Und welchen Preis manche dieser Menschen für ihre Sparsamkeit eigentlich zahlen.

    Alles hat seinen Preis. Für mich sind das arme Menschen.

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  2. Hallo Lars, Glückwunsch zur Veröffentlichung bei Spiegel online. Wie kam's? Schade das Mitmenschen wie oben ihre relativ selbstbewusst vorgebrachte Meinung nur anonym artikulieren können. Das ist mal arm! Viele Grüße Michael

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